Tierkinderklappe

Ol­des­lo­er­strasse 12 · 22964 Stein­burg / Ei­chede

Was ist die Tierkinderklappe?

Bei uns kön­nen Sie ver­waiste, ge­fun­dene, oder aus per­sön­li­chen Grün­den, Tiere ab­ge­ben. Wir möch­ten Sie aber bit­ten, die­ses nur nach vor­he­ri­ger Ab­spra­che mit uns zu tun. Wir si­chern Ih­nen da­bei zu, dass wir nie­man­den an­zei­gen oder gar ge­gen ihn er­mit­teln wer­den — egal aus wel­chen Be­weg­grün­den ge­han­delt wird.

Warum werden Tiere bei uns abgegeben?

Es gibt viele un­ter­schied­li­che Gründe oder Um­stände, die je­man­den zur Ab­gabe ei­nes Tier­kin­des be­we­gen kön­nen.

In den meis­ten Fäl­len han­delt es sich bei den bei uns ab­ge­ge­ben Vier­bei­nern um zu­ge­lau­fene bzw. ver­waist auf­ge­fun­dene Tiere oder um Wel­pen aus ei­nem nicht ge­plan­ten Wurf.

Doch nicht sel­ten spie­len auch un­vor­her­seh­bare per­sön­li­che Gründe eine Rolle, die es den Be­sit­ze­rIn­nen ein­fach nicht mög­lich ma­chen, ein vor­han­de­nes Tier zu ver­sor­gen.

Was geschieht bei uns mit den Tierkindern?

Die Tier­kin­der le­ben in der Re­gel bei uns oder in ei­ner un­se­rer Pfle­ge­fa­mi­lien. Sie wer­den von uns auf­ge­zo­gen, ge­päp­pelt und me­di­zi­nisch ver­sorgt.

So­bald sie aus me­di­zi­ni­scher Sicht, Ent­wick­lungs­stand und see­li­scher Ver­fas­sung ge­fes­tigt sind‚ wird für sie ein neues zu Hause ge­sucht.

Bitte ha­ben Sie Ver­ständ­nis da­für, dass wir die Klei­nen nicht für im­mer bei uns be­hal­ten kön­nen, dazu gibt es ein­fach zu viele Not­fälle.

Aktuelle Notfälle

Nach­dem wir nun auch un­se­ren Bern­har­di­ner-Misch­ling Joda in eine neue, lie­be­volle Fa­mi­lie ver­mit­teln konn­ten, be­fin­det sich zur Zeit er­freu­li­cher­weise kein Fin­del­kind mehr in un­se­rer Ob­hut und wir hof­fen, dass das auch noch für eine lange Zeit so bleibt, auch wenn die lang­jäh­rige Er­fah­rung uns ei­gent­lich et­was an­de­res ge­lehrt hat. Wir möch­ten uns an die­ser Stelle bei al­len be­dan­ken, die uns auch in die­sem Jahr wie­der tat­kräf­tig un­ter­stützt ha­ben (und es auch wei­ter­hin tun) und vor al­lem aber bei den Fa­mi­lien, die sich un­se­rer Not­fall­tiere an­ge­nom­men ha­ben.